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Der erste Weltkrieg brachte vorerst die Gesamtproduktion zum Erliegen. Der Betrieb wurde für Rüstungs- aufgaben eingesetzt. Maschinen-Schraubstöcke, Ziehwerkzeuge für Gewehre, Messer für Drahtscheren, gesenkgeschmiedete Lanzenspitzen für die Kavallerie, Zündladungskapseln, Granatschäfte usw. mussten hergestellt werden.
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Nach Kriegsende bereitete die Aufnahme der früheren Produktion erhebliche Schwierigkeiten, weil erst die Mittel für eine Umstellung der Produktionsanlagen beschafft werden mussten. Die Fertigung von Schraubenschlüsseln, sogenannten Franzosen, wurde aufgenommen und später durch die Herstellung von Mitlaufenden Körnerspitzen ergänzt.
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