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Im bescheidenen Rahmen, mit anfänglich 12 Arbeitskräften, nahm Heinrich Röhm die serienmäßige Herstellung von Zweibackenbohr- futtern auf.
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Im zweiten Geschäftsjahr brachte er die patentierte Konstruktion eines verbesserten Bohrfutters heraus. Diese Konstruktion gab der Entwicklung des Betriebes den nötigen Aufschwung. Bereits im folgenden Jahr verschaffte der vorausschauende Firmengründer mit der serien- mäßigen Herstellung von selbstspannenden Bohrfuttern seinem Unternehmen eine breitere Basis. Das Geschäft entwickelte sich gut. Die Auslandsmärkte waren an der Röhm´schen Produktion interessiert. Bereits in diesen Jahren wurde mit dem Exportgeschäft begonnen. Der Bau einer eigenen Härterei vervollständigte 1912 die Produktionsanlagen.
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